Noch ist kein Termin bekannt an dem Apple sein iPhone 15 veröffentlichen wird. Für gewöhnlich erfolgt die Präsentation im Herbst, kurz bevor das Weihnachtsgeschäft beginnt. Doch in der Gerüchteküche brodelt es bereits kräftig. Nebenbei drehen sich die Diskussionen ebenso um ein neues MacBook Pro. Apple muss sich zudem verärgerten Kunden wegen höherer Servicekosten beim Batterieaustausch stellen.
Wird es ein iPhone 15 Ultra geben?
Wie jedes Jahr, versuchen Apple-Fans sehr frühzeitig Informationen über das iPhone er nächsten Generation zu enthüllen. Die Konzernleitung in Kalifornien hält sich dabei gewohnt bedeckt. Ganz gleich welche Mutmaßungen von der Community angestellt werden. So ist es auch in diesem Jahr, wo über ein völlig neues Premium-Modell des iPhones spekuliert wird.
Die aktuelle Vermutung besteht darin, dass Apple seine Modelle künftig anders bezeichnen könnte. Im Fokus steht dabei das iPhone Pro Max, dessen Name womöglich in „iPhone Ultra“ umgewandelt wird. Ebenso rechnen Technik-Nerds mit abermals vier verschiedenen Versionen vom iPhone. Um damit eine möglichst große Preisspanne abzudecken. Genaueres wissen wir jedoch erst, wenn Apple seine alljährliche Präsentation dazu abhält. Die für gewöhnlich im September stattfindet, damit kurz darauf die Modelle im Handel erhältlich sind.
Gerüchte zu neuem MacBook Pro
Deutlich früher soll der Konzern schon ein Update im Bereich seiner MacBooks liefern. Mehrere Blogger und Twitter-Nutzer wollen eine Produktankündigung geleakt haben. Sie fanden in der Apple-Datenbank eine noch unbekannte Modellnummer „A2779“. Sie soll auf ein weiteres MacBook Pro verweisen, zudem Apple bislang nichts bekanntgegeben hat.
Der Eintrag selbst besitzt nur einen geringen Informationsgehalt. Gemunkelt wird jedoch, dass der Laptop mit WiFi 6E den neuen Frequenzstandard mit 6 GHz nutzen könnte. Die höhere Bandbreite mündet in einer rasanteren Surfgeschwindigkeit. Zwar erwarten Technikexperten vom nächsten MacBook Pro keine Innovationen, jedoch leistungsstärkere Komponenten. Es ist anzunehmen, dass Apple den besseren M2-Chip nun häufiger einbaut.
Preise für Batterieaustausch ziehen an
Für Unmut sorgt derweilen eine Ankündigung über höhere Preise beim Austausch von Batterien. Hierfür müssen Apple-Nutzer einen qualifizierten Kundenservice aufsuchen oder ihr Gerät einschicken. Zum 1. März 2023 werden die Kosten dafür um 20 US-Dollar steigen. In den sozialen Netzwerken schäumen deswegen einige Nutzer vor Wut. Wer bspw. einen neuen Akku in seinem iPhone benötigt, zahlte dafür bislang 69 Dollar und bald sind es 89 Dollar.
Betroffen sind hierbei alle Modelle vom iPhone 13 und davor. Außerdem müssen auch Besitzer eins iPads und MacBooks künftig tiefer in die Tasche greifen. Befindet sich das Gerät jedoch noch in der Garantiezeit oder es besteht ein Abo von AppleCare+. Bleibt der Service kostenfrei.