Apple sorgt in den letzten Tagen vermehrt für Schlagzeilen. Allerdings sind diese meist positiver Natur. Wir fassen heute zusammen, was Anleger und Apple-Fans wissen sollten.
Sicherheitslücken, neue iMac-Modelle & mögliche Outdoor-Watch
Kürzlich brachte Apple neue Updates für seine Betriebssysteme heraus. Mit iOS 14.4.2 und iPadOS 14.4.2 ging der Entwickler auf bekannte Sicherheitslücken ein. Ebenso sind Fehlerkorrekturen und Optimierungen enthalten, um die Software für die Mobilgeräte auf den neuesten Stand zu bringen. Aktuell sind die Update noch nicht für alle Geräte verfügbar. Apple rollt sie schrittweise aus. Für ältere Modelle (ab dem iPhone 6 Plus abwärts) stellt Apple mit iOS 12.5.2 ebenfalls Verbesserungen bereit.
Parallel dazu startet Apple eine Aufräumaktion bei seinen iMac-Modellen. Ältere Varianten vom iMac Pro haben bereits das Sortiment verlassen. Auch der Homepod musste weichen, weil er die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Doch lange bleiben die Regale an dieser Stelle nicht leer. Apple verkleinert zwar sein Portfolio der iMacs, wird aber neue Modelle heraus bringen. Doch die brodelnde Gerüchteküche wurde noch nicht von offizieller Seite aus bestätigt.
Ebenso mysteriös liest sich die Vermutung, Apple wolle eine Smartwatch spezielle für den Outdoor-Bereich auf den Markt bringen. Die Finanznachrichtenagentur „Bloomberg“ soll dazu Informationen aufgeschnappt haben. Ein robusteres Gehäuse und weitere Features würden dafür sorgen, die Smartwatch abenteuertauglicher zu machen. Angeblich ist auch eine gummierte Oberfläche vorgesehen. Sie könnte für zusätzlichen Grip sorgen und das Gehäuse vor Korrosion bewahren.
Intel sucht den Schulterschluss zu Apple
Vor etwa zwei Wochen erklärte Apple, künftig mehr auf eigene Produktionsketten zu setzen. Dafür wird der Konzern unter anderem den Münchner Standort ausbauen. Doch mit dieser Entwicklung will sich sein Partner Intel nicht abfinden. Der Chip-Hersteller sucht den Schulterschluss zu Apple. Dafür bietet Intel-CEO Pat Gelsinger einen Kompromiss an. So sollen die von Apple entwickelten M1-Chips in naher Zukunft von Intel produziert werden. Ob Apple die angebotene Hilfe wahrnimmt, steht noch aus.